Sandra in den USA *31.07.06- 13.08.08*

Beiträge vom August 2007

Hola amigos! 27.08.07

26. August 2007 · Kommentar schreiben

So, mich gibt’s noch. Jetzt sind die Kinder wieder in der Schule und ich habe endlich mein Leben zurück. Und da will ich nun endlich mal die Gelegenheit nutzen um von den neusten Geschehnissen zu berichten.

Alle meine Freunde, (außer Claire) sind jetzt wieder zuhause und ein haufen neue Leutchen sind jetzt hier. Was richtig cool ist weil die alle total lieb sind und wir uns wirklich super verstehen.

Da hätten wir die Anna(19) aus Worms, Michele(20) aus Berlin, Lena(19) aus Stuttgart und Cesilia(22) aus Frankreich. Sind noch 2 andere Mädels hier, die habe ich aber noch ne getroffen. Was eigentlich so toll ist, dass wir fast alle so nah aneinander wohnen das wir zu jedem laufen können, was ja in Amerika eher untypisch ist. Naja und wir hängen jetzt halt immer alle ganz viel zusammen rum, was für mich ja ganz eigenartig ist, weil ich das ganze letzte Jahr ja immer mit Christine alleine war.

So ich will jetzt ne alles nachholen was ich die letzten Wochen nicht berichtet habe, deswegen nur kurz so viel dazu. Ich „studiere“ jetzt Spanisch hier an der Uni, sehr lustig sag ich euch. Die Amerikaner sind ja schon total erstaunt wenn man mehr als seine Muttersprache spricht und wir (Anna und Michele) sitzen da im Spanisch welches natürlich in Englisch unterrichtet wird. Da sind die Amis ja total überfordert mit und denken wir sind die schlausten Menschen der Welt weil wir da ja quasi in 3 sprachen denken.

Außerdem ist uns gestern noch etwas sehr witziges passiert. Wir waren bei einem Baseball game. Und Anna und Lena wurden von dem Stadionsprecher aufs Feld geholt um irgend so ein blödes Spiel mit zu machen. Der Typ hatte mich erst gefragt aber das war mir irgendwie zu blöde. Naja die beiden haben sich auch ziemlich dusselig angestellt, dabei sollten sie nur Kirschkernsäckchen mit Bratpfannen fangen. Jedenfalls kamen sie dann mit leeren Händen zurück und Anna hat sich daraufhin beschwert das sie nichts bekommen hat. Und ein paar Minuten später, kam ein Baseball geflogen(wir hatten Sitzplätze vor den Spielern ganz unten) auf welchem stand „want to hangout with a few of the guys after the game? Und dann noch eine Telefonnummer von „Justin“. Wir haben uns krankgelacht und sind dann nach dem Spiel zu den Spielern runter, und haben die bequatscht das wir ein Foto mit dem haben wollten. Leider sind die nach dem Spiel alle gleich weggelaufen, so das wir dann nur noch ein Foto mit Justin bekommen habe, aber besser als nichts, war echt   mega lustig. Allerdings war es dann ne mehr so komisch als er uns sagte in welchem Hotel sie sind und wir willkommen seien vorbei zukommen. Das haben wir dann dankend abgelehnt J

Da mich einige fragte wann man mich mal anrufen könnte. Ich bin Montag bis Freitag immer zwischen 15 Uhr und 19 Uhr hier erreichbar meine Nummer noch mal: 336 725 3435.

Bis bald, viele liebe Grüße Sandra

P.S. neue Bilder:

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2 Weeks with my Grammy;) 20.08.07

19. August 2007 · Kommentar schreiben

So mein erstes Jahr habe ich jetzt nun hinter mir und in nur 11 Monaten, 1 Woche und 3 Tagen werde ich schon wieder zurück sein…wie die Zeit vergeht. Das Jahr war weg wie nichts.

Passend zur Halbzeit hatte ich glücklicherweise 2 Wochen frei, da meine Family nach England vereist ist.

Als ich davon meinen Großeltern erzählte, meinte meine Oma dann ganz spontan, dass sie mich ja besuchen kommen könnte. Naja aus spaß wurde Ernst und sie war wirklich hier um mit mir zusammen Urlaub zu machen, einen Eindruck von meinem Leben und natürlich meine Familie kennen zu lernen. Leider waren die knapp 2,5 Wochen viel zu schnell vorbei, wie es ja meistens der Fall ist! Es war irgendwie schon komisch plötzlich jemanden von daheim hier in meinem Leben zu haben, da es für mich zwei Welten sind, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber ich bin Wahnsinnig froh, dass sie die Gelegenheit hatte diese andere „Welt“ kennen lernen zu können!

Also ankommen sollte meine Oma am Donnerstag den 25. 07. um ca. 5:00 p.m. Daraus wurde dann allerdings erst 6:30 p.m. weil die Maschine auf sich warte lies. Ich habe sie natürlich zusammen mit Emma abgeholt und es war schon irgendwie eigenartig, nach so langer Zeit plötzlich einen so vertrauten Menschen wieder zusehen. Gegen kurz nach 7:00 trafen wir dann „zu hause“ ein wo meine Familie schon wartend auf der Terrasse stand. Sie haben meine Oma wirklich ganz toll empfangen und sie gleich mit Umarmungen überfallen. JC und ich hatten im laufe des Tages das Abendessen gemacht (natl. unter Karens AnweisungenJ) und man konnte es sogar essen, war sehr lecker. Da meine Oma zu diesem Zeitpunkt schon fast geschlagene 24 Stunden auf den Beinen war, ist der Abend natürlich nicht mehr all zu lang geworden.

Meine Family ist erst am Freitagnachmittag weggefahren, das hieß für mich also noch 1,5 Tage arbeiten, bevor auch ich meinen wohl verdienten Urlaub antreten durfte.

Am Vormittag habe ich die Kinder(böses Au Pair) vor den Fernseher gesetzt und meiner Oma das Haus gezeigt, was einige Zeit in Anspruch nahm.

Zum Glück spielte das Wetter super mit, so dass ich die Kinder samt Oma;) an den Pool geschleppt habe. Dort war es richtig angenehm da es wirklich schrecklich warm hier war.

Vorher bin ich noch mal im College vorbei, da ich erstens noch ein wichtiges Formular brauchte und ich zweitens die Gelegenheit nutzen wollte um Dianne (mein Lehrer) meiner Oma und den Kids vorzustellen. So bekam meine Oma auch mein einen Eindruck von meinem College und dem ganzen Drumherum was ich recht cool fand.

Gegen 4 Uhr waren wir wieder daheim, haben noch 2 Stunden mit den Kids gespielt während meine Oma kurzzeitig an meinem PC sah’s und JC daraufhin meinte als er sie sah „Hey, that’s just like Sandra“, haha. Nach dem gemeinsamen Abendessen sind wir dann mal durch die Stadt gefahren um ihr diese ein wenig zeigen zu können. Haben uns dann noch einen Coffey bei Starbucks (das amerikanischste überhaupt) gehöhnt und ein wenig gequatscht. Es sollte dann ja auch ne so spät werden, da ich ja am nächsten morgen noch mal ran musste.

Karen und Jacob sind am Freitagmorgen Bagels für alle zum Frühstück holen gegangen.

Und Karen hatte dann für sich selbst und JC(der schon vorher nur an den Gedanken daran fast umgefallen ist) eine Stunde joggen angeordnet hatte, da sie ja so einen langen Flug vor sich hatten. Die Stunde war ganz schnell rum und dann bin ich endlich mit meiner Oma losgezogen um ihr „alles“ zeigen zu können. Eigentlich hat sie ganz WS an einem Tag gesehen, ok das war nicht wirklich schwer;).

Sind als erstes zu Reynoldagarden  und zur Wake Forest University gefahren. Dort hatten wir echt Glück, eigentlich gleich dreifach. Erstens war da gerade ein Baseballspiel im Gange, so das wir da mal „rein schauen“ konnten, und meine Oma die amerikanische Sportart schlecht hin live und in Farbe vor Augen hatte. Zweitens hatten wir Glück, als wir auf dem Weg zurück zum Auto waren, weil doch direkt über Köpfe ein Baseball geflogen kam und wir echt Schwein hatten diesen Scheißball nicht an den Kopf bekommen zu haben. Und drittens hatten wir Glück, da meine Oma so zu einem total tollen Souvenir kam, als wir den Ball nach langem suchen endlich im Gras gefunden hatten.

Gegen 1:00 p.m. waren wir wieder zuhause um uns von meiner Family zu verabschieden, welche wir gerade so noch antrafen.

Als diese dann weg waren, bin ich erst mal schreiend durchs Haus gelaufen. Nein, habe ich ne gemacht aber gefühlt hätte ich mich danach;). Sind dann zu Old Salem gefahren und in den ein oder anderen Laden haben wir auch mal reingeschaut.

So ich möchte jetzt nicht alles Endlos in die Länge ziehen und euch mit Details nerven.

Wir sind natürlich überall in der Stadt herum gelaufen und gefahren habe ihr alles gezeigt und shoppen waren wir natürlich auch noch.

Wir sind dann für 5 Tage nach Florida, Daytona Beach geflogen. Und da wars echt voll schön, es hatte zwar verdammt viel geregnet aber es war trotzdem noch sehr heiß. Waren dann halt viel unterwegs um uns die Gegend an zusehen und natürlich im Meer baden zugehen. Dort hatten wir ein Erlebnis der besonderen Art. Ich war mit meiner Oma im flachen Wasser schwimmen, die Strömungen und Wellen sind dort so stark das es auch nicht ganz ungefährlich ist dort baden zu gehen. Jedenfalls schwomen wir so vor uns hin als meine Oma plötzlich „aufschrie“ und meinte eine große Rückenflosse im Wasser vor ihr gesehen zu haben. Man nimmt ja immer gleich das schlimmste an weswegen wir auch fluchtartig das Wasser verließen, da wir annahmen es wäre ein Hai gewesen!! Als wir dann vom Strand aus aufs Wasser schauten, staunten wir nicht schlecht. Als sich der vermeintlich böse Hai als absolut faszinierender Delphin herausstellte, welche in absoluter Strandnähe seine runden drehte! Das war irgendwie was ganz besonderes, weil das Tierchen ja wirklich 10 Meter vor uns im Wasser geschwomen ist.

Babysharks gab es dann an einem Abend auch noch zusehen, die immer mit der Strömung zum Strang kamen.

Unser absolutes Highlight war unser, schon lang geplanter Trip nach St. Augustine. Das ist die älteste Stadt in den USA und ist nur eine Stunde von Daytona Beach entfernt. Also haben wir uns ein Auto gemietet und haben uns auf den Weg gemacht. In St. Augustine angekommen haben wir uns dann dazu entschlossen eine Trolly – Tour mit zumachen. Was an sich echt cool ist weil man somit an alles Sehenswerten vorbei gekommen ist und jeder Zeit aussteigen und später mit dem nächsten Trolly mitfahren konnte. Als sind wir ins Stadtinnere gefahren dort ausgestiegen und durch die kleinen alten Straßen gelaufen, welche rechts und linke Geschäfte hatten. Es war wirklich ganz toll weil sehr viele Dinge im Originalzustand waren und man ein wenig das Gefühl hatte im alten Europa zu sein. Am besten ihr schaut euch die Bilder dazu an ist vielleicht einfach als wenn ich jetzt detailliert ausholen würde. Sind dann wieder auf den Trolly aufgesprungen ein wenig weiter gefahren und wo es wieder was zu sehen gab ausgestiegen. Leider hatten wir sehr viel Pech mit dem Wetter da es die ganze Zeit regnete. Dann gab es noch eine kleine Tour durch ein richtig altes Gefängnis welches sich ebenfalls noch im Originalzustand befand. Als wir gegen 6 p.m. wieder in Daytona Beach waren haben wir die Gelegenheit gleich genutzt um bis ans andere Ende des Strandes nämlich zum South Beach zu fahren. An welchem ein wunderschöner Leuchtturm stand. Umso näher wir unserem Ziel kamen, desto wohlhabender und edler wurde die Gegend. Da standen echt Villen und kleine Schlösser am Strand eingewachsen von Palmen wie ich es noch nicht gesehen hatte- sehr schön alles. Ich bin dann auf den Leuchtturm hoch, waren glaube ich 230 Stufen oder so, während meine Oma unten gewartet hatte. Die Aussicht von dort oben war wirklich ganz toll. Auf der einen Seite Strand und das Meer und auf der Landseite konnte man den Halifax River und gaaanz viel „Grün“ sehen;) Ich fand klasse und die Stille da oben war auch voll schön.

Am nächsten morgen habe ich mir den Sonnenaufgang am Strand angesehen und bin im Anschluss zu Starbucks gefahren und Kaffee und Bagles holen zu gehen.

Da wir das Auto noch bis 10 Uhr behalten konnten, sind wir dann noch ein wenig durch die Gegend gefahren. Als wir dann am Hotel waren haben wir unsere Koffer gepackt und uns auf dem Weg zum Airport gemacht. Wie schnell so eine Woche Beachurlaub vorbei gehen kann. Trotz des Regenwetters wars wirklich richtig schön und hat sich auch auf jeden Fall gelohnt!

Das Wochenende hier zu hause in Winston Salem haben wir dann ganz ruhig verbracht. Da es ja am Montag schon wieder in den Flieger ging, diesmal allerdings nach Atlanta, was in Georgia liegt.

Ganz ehrlich gesagt war ich von Atlanta ein wenig enttäuscht da es auch unter dem Namen „das New York im Süden“ bekannt ist und ich somit einfach mehr erwartet hatte oder einfach zu hohe Erwartungen hatte. Der Trip dorthin war echt genial nur was die Stadt an sich doch ganz schön schmutzig und Grau in Grau. Wir sind dort mit einem Fahrstuhl, welcher außen am Gebäude nach oben fährt bis in die 72 Etage gefahren. Da wurde einem schon etwas mulmig, zumal man nicht mal vorgewarnt wurde, dass der Fahrstuhl außen lang geht. Aber die Aussicht von dort war einfach nur gigantisch! Die hohen Häuser, man konnte die ganze Stadt sehen und was ich am krassesten fand- der Highway war Wahnsinn,  ich glaube da wäre ich nie freiwillig mit dem Auto drauf. So was hab ich noch ne gesehen. (siehe Bilder).

Das absolute Highlight war aber natürlich die Coca Cola Factory, welche vor ein paar Wochen erst neu eröffnet wurde. Das war schon cool. Die haben da alles ein wenig auf Show gemacht, wie die Amis nun mal so sind. Natürlich konnte man sich ansehen wie die Cola in die Flasche kommt und wie diese hergestellt wird. Auch über die Geschichte der Coca Cola gabs ganz viele interessante Dinge zu sehen, nicht nur auf America bezogen, sondern Weltweit. Die hatten da noch ein voll süßes 4D Movie was echt voll witzig war. Dann gabs noch einen Raum in en mal alle möglichen Produkte von CC in den verschiedensten Länder probieren konnte. Natürlich konnte man auch alle Sorten von Cola testen, wobei ich bei manchen echt in wirken kam. Da kann selbst ein „Nicht- Cola-Trinker“ zum Colatrinker werden, stimmts Oma? -Hast doch tapfer geschlagen;) Auf dem Weg nach draußen konnte man sich dann noch ne Flasche vom Band nehmen.

Außerdem hat Atlanta noch ne Underground Mall welche wir uns natl. nicht entgehen haben lassen. Die war echt cool gemacht, da sich diese wirklich unter der Straße befand und aber alles so gestaltet war als wenn sie draußen auf der normalen Straße wäre. War richtig cool, nur die Läden waren ne so toll. (siehe auch hier Bilder) Zurück zu sind wir dann gelaufen, weil wir der Meinung waren, es wäre je gar nicht so weit, was sich dann als Irrtum herausstellte.

Wi liefen und liefen und die Strecke zog sich unheimlich lang und wir einfach nur Glücklich waren, als wir um 11 p.m. unser Hotel erreichten. Am nächsten morgen sind wir dann noch ein wenig durch die Stadt gelaufen, sind in einen anderen Stadtteil gefahren, dort wo die Reichen und Schönen leben. Da gabs ne Hammer große Mall wie ichs noch nie gesehen habe. Und die Läden da drin sprachen auch für sich. Ich glaube ich hätte mir dort in keinem der Läden irgendetwas leisten können. Das war der Hammer. Und glaubt es oder nicht, dort gabs doch echt einen Lindt- Schokoladenladen. Haben dann noch was in der Abteilung für Menschen die unter normalen Verhältnissen Leben was zum Mittag gegessen und uns dann schon wieder auf den Weg zum Airport gemacht. Der Atlanta Airport ist übrigens der Größte in ganz America! Ich sag nur soviel, als wir ankamen mussten wir 1,5 Km laufen um unseren Koffer abholen zu können. OK wir hätten auch den Train nehmen können, aber wir wollten ja die volle Atmosphäre genießen;) 

Gegen 10 Uhr waren wir am Dienstagabend wieder daheim und somit blieb uns leider nur noch der nächste Tag bis sich unser Urlaub schon wieder dem Ende neigte.

Den Mittwochen haben wir dann wirklich zum Relaxen und ausspannen genutzt da der Urlaub schon ganz schön anstrengend war, da wir ja fast 2 Wochen am Stück nur rumgerannt sind.

Am Donnerstagnachmittag wollte ich dann meine Oma zum Airport bringen. Als wir dort ankamen, staunten wir nicht schlecht als wir erfuhren das meiner Oma ihr Flug ersatzlos gestrichen wurde. Problem, war ein Sturm an der Ostküste, weswegen auch alles Flüge der Küste entlang gestrichen wurde und meine Oma dann einen neuen Flug für Freitagmorgen bekam. Das war echt richtig blöd, weil man sich ja innerlich schon verabschiedet hatte und dann doch nicht und das ganze dann am nächsten Tag noch mal „durchmachen“ musste. Das war schon ne so toll. Aber abgesehen davon hat alles super geklappt und wir hatten eine unbeschreiblich gemeinsame Zeit hier in den Staaten.

Für mich war zu diesem Zeitpunkt Halbzeit und mein zweites Jahr hat jetzt begonnen!

 

Fazit:

Ich hab die tollste Oma der Welt welche der Meinung ist:

- das mein deutsch echt beschissen ist

- das ein 12 Stufen Reintegrationsprogram für mich nicht ausreichen wird

- der Meinung ist, dass man ein Fleisch mit Kruste rundum, Schnitzel nennt!

- und ich bei 30 Grad frierend mit einer Jacke rumlaufe.

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